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Auftaktveranstaltung zum Thema „Neumünster auf dem Weg zur Bürgerkommune“

Textauszug

Die Brücke Neumünster hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung, 
dem Oberbürgermeister Dr. Tauras, der 
Brücke Schleswig-Holstein und dem Paritätischen 
Schleswig-Holstein das Thema „Bürgerbeteiligung“ aufgenommen.

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„Bürgerliches Miteinander in Neumünster inklusiv gestalten"

Die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist eine Aufgabe der gesamten Bürgerschaft. Nur: Haben psychisch erkrankte Menschen wirklich eine aktive, anerkannte Rolle? Wir die „Brücke Neumünster" und die „Brücke Schleswig-Holstein" haben die Erfahrung gemacht, dass psychisch erkrankte Menschen Aufgaben und Verantwortung für Einander und in der Nachbarschaft übernehmen wollen: gleichberechtigt, mitwirkend, mit ihren besonderen (Lebens-)Erfahrungen. Das Projekt der „Brücken" in Neumünster möchte neue Gesprächs- und Handlungsräume öffnen. Dafür, dass psychisch erkrankte Menschen ihren Platz selbstbewusst finden können und dafür, dass die „anderen" Teilhabe zulassen, weil Verständigung wächst. Wir haben drei Projekt- schwerpunkte gewählt:

• Weitergabe von Erfahrungen und Austausch über die Weiterentwicklung trialogischer
  Seminare: Organisation und Durchführung der Bundes-Trialog-Tagung am 07./08.Juni
  2013 in Neumünster (siehe Tagungsbericht)

• Initiierung von Foren in ausgewählten Stadtteilen zum Thema psychische Gesundheit,
  Nachbarschaft und Bürgerbeteiligung: bürgerschaftliche Initiativen unter Beteiligung
  psychiatrie-erfahrener Menschen sollen entstehen und sich eigenständig organisieren

• Initiierung eines öffentlichen Diskurses zum Thema „Bürgerbeteiligung und
  Bürgerkommune"; 2-tägige Veranstaltung am 26./27.September 2013 unter der
  Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters und in Zusammenarbeit mit der Stadt
  Neumünster und dem PARITÄTISCHEN: erste Impulse entwickeln und verankern

Zum Abschluss der Projektarbeit soll die Haltung gestärkt sein: Alle Menschen sind Bürger.
Und: Verschiedenheit ist normal und gewünscht.


AnsprechpartnerInnen:

• „Die Brücke Neumünster gGmbH" , Ehndorfer Sraße 15-17, 24537 Neumünster
    Fritz Bremer, Tel. 04321- 2004-120; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kathrin Wulff, Tel. 04321- 47770; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

• „Brücke Schleswig- Holstein gGmbH", Schützenstr. 44, 24534 Neumünster
   (Landesgeschäftsstelle der Brücke-SH: Muhliusstr. 94, 24103 Kiel)
   Inge Sachs, Tel. 04321- 4 89 65 16; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   Brigitte Buttmann, Tel. 04321- 4 89 65 16; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

„Es ist normal, verschieden zu sein.“
(Richard von Weizsäcker)

Inklusion ist die selbstverständliche Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens als gleichberechtigte Bürger und Bürgerinnen.

 

Es ist als Gesamtkonzept darauf ausgerichtet, dass alle Menschen mit Behinderungen ihren Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft verwirklichen können.

Das Projekt Inklusion kann einen Anstoß geben, sich in der Gemeinde stärker füreinander zu interessieren, einander zu helfen, und an der Beseitigung von Be-Hinderungen mitzuwirken.

Inklusion verhindert Ausgrenzung.

Gemeinwesenorientierte Arbeit in Neumünster

Die Brücke Neumünster gGmbH und die Brücke Schleswig-Holstein gGmbH sind zwei Einrichtungen, die seit über 25 Jahren erfolgreiche sozial- und gemeindepsychiatriche Arbeit in Neumünster leisten. Diese Arbeit hat dazu geführt, dass für psychisch beeinträchtigte und behinderte Männer und Frauen differenzierte und gemeindenahe Unterstützungsangebote in den Feldern Arbeit, Wohnen, Freizeit, Gesundheit und Teilhabe an der Gesellschaft entstanden sind. Dabei wurden insbesondere kleinteilige stationäre und ambulante Angebote entwickelt, um den Betroffenen eine weitestgehende Integration in die Gemeinde zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat sich die Arbeit beider Einrichtungen dahingehend verstärkt, die Mitwirkung der Betroffenen zu fördern, ihre Selbsthilfe zu unterstützen und gemeinwesenorientiert zu arbeiten. Ein Beispiel hierfür ist die so genannte trialogische Informationsarbeit durch das Psychose-Seminar und die Volkshochschulveranstaltungen, die aktiv von Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Professionellen aus dem gemeindepsychiatrischen Verbund gestaltet werden.

Unsere Schwerpunkte

  • Werbung um Respekt für das Anders-Sein
  • Informationsvermittlung über das Thema psychische Erkrankung und Hilfestellung beim Abbau von Vorurteilen
  • Stärkere Öffnung unserer Einrichtungen und Mobilisierung von bürgerschaftlichen Hilfen durch Kontaktangebote für Menschen mit und ohne Behinderung
  • Vernetzung mit anderen Anbietern sozialer Dienstleistungen, z.B.
    • der Migranten- und Migrantinnenhilfe
    • der Altenhilfe
    • der Kinder- und Jugendhilfe
  • Unterstützung aktiver Feizeitgestaltung durch ehrenamtliches Engagement (Gruppenangebot, Einzelkontakte)
  • Trialogische Veranstaltungen auch außerhalb unserer Einrichtungen unter dem Leitgedanken der Inklusion

 

 

          

 

Ihre Ansprechpartner

 

Inklusion:

Ihre AnsprechpartnerInnen:
Wenn Sie Fragen und Wünsche haben oder sich ehrenamtlich engagieren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Fritz Bremer
Kathrin Wulff

Die Brücke Neumünster gGmbH
Großflecken 41
24534 Neumünster
Tel.(04321) 47770