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Aktuelles

TRIALOG

vhs nms

Eine Seminarreihe, die gemeinsam von der Brücke Neumünster gGmbH, der Brücke
Schleswig-Holstein gGmbH, der Tagesklinik Neumünster gGmbH und der vhs Neumünster
veranstaltet wird. Die Seminare werdenn trialogisch gestaltet, d.h. Psychiatrie-Erfahrene,
Angehörige und Professionelle bringen jeweils ihre Sichtweisen und Erfahrungen in
die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen ein.

Telefonische Information:
04321-47770 (Brücke Neumünster)
oder 04321-707690 (vhs)

 

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Wenn Sammeln zum Zwang wird... Zwanghaftes Horten

bzw. Messie-Syndrom

 

Sammelleidenschaften sind weit verbreitet. Aber was, wenn das Sammeln und Aufbewahren von Dingen überhandnimmt? Sich eine zunehmende Unfähigkeit einstellt, Dinge auszusortieren, auch wenn diese nutzlos sind oder begrenzt wertvoll erscheinen? Dann sprechen wir von zwanghaften Horten bzw. dem Messie-Syndrom. Menschen, die unter einem solchen Sammelzwang leiden, ist es oft nicht möglich im eigenen Lebensumfeld Ordnung aufrechtzuhalten. Es kommt zu Beeinträchtigungen der Funktionalität des Wohnraums und alltagspraktischen Einschränkungen, Betroffene ziehen sich sozial oft zurück und leiden unter schambedingter Einsamkeit. Wie Betroffene dies selbst erfahren, welchen Einfluss zwanghaftes Horten auf das soziale Umfeld und Angehörigen haben kann und wie das Messie-Syndrom von Fachleuten gesehen wird, werden wir an diesem Abend trialogisch, d.h. unter Beteiligung dieser drei Gruppen darstellen und besprechen. 

 

Mittwoch, 20.09.17 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

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Volkshochschule / Kiek in!,

Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

(Parkplätze: Wittorfer Str. 63 | Bus Linie 12; Kiek in/VHS)

Gebühr: 2,00 € 

 

Bitte telefonisch bei der vhs anmelden.

 

Telefon: 04321 707690

 

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Wenn Oma mich plötzlich nicht mehr kennt... -Demenz und

die psychischen Folgen

 

Die sich stetig verändernde Lebenswelt von demenziell erkrankten Menschen stellt große Herausforderungen an den Erkrankten, wie auch an sein Umfeld. Anhand des Drei-Welten-Modells wird der Verusch unternommen, sich den dominanten Erlebniswelten von Menschen mit Demenz anzunähern, sie erfahrbar zu machen und Hinweise für die spezielle Milieu- und Beziehungsgestaltung zugeben. Dabei sind auch die noch vorhandenen Ressourcen zu beachten und die Kompetenzverluste, die mit einer Demenzerkrankung einhergehen, zuzulassen.

 


Mittwoch, 15.11.17, 19:00 - 20:30 Uhr

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Volkshochschule / Kiek in!,

Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

(Parkplatz: Wittorfer Str. 63 | Bus Linie 12; Kiek in/VHS)

Gebühr: 2 € Euro

 

Bitte telefonisch bei der vhs anmelden.

 

Telefon: 04321 707690


 

Auftaktveranstaltung zum Thema „Neumünster auf dem Weg zur Bürgerkommune“ erfolgreich

 

Textauszug

Die Brücke Neumünster hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung,
dem Oberbürgermeister Dr. Tauras, der
Brücke Schleswig-Holstein und dem Paritätischen
Schleswig-Holstein das Thema „Bürgerbeteiligung“ aufgenommen. 

Vollständiger Artikel

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Kontaktieren Sie uns gern unter:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Singkreis :

 

Wir treffen uns immer Donnerstags um 16 Uhr in der Begegnungsstätte.

 

Keine Anmeldung erforderlich.

 

Eingeladen ist jeder / jede, der oder die Lust hat zu singen oder auf der Gitarre zu begleiten.

 

 

 

Herzlich Willkommen

Das findet bei uns statt

 

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Gerisch - Stiftung und Brücke Neumünster e.V.
 

Artikel in der KN Ausstellung von Dorothea Buck 

Ausstellungseröffnung in den Kieler Nachrichten

 

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Der Malkreis der Begegnungsstätte

Jeden Montag von 10.30 -11.30 Uhr.

 

   Wir wollen gemeinsam malen und zeichnen, neues
   erlernen und Spaß haben.
   Es gibt noch offene Plätze!
   Interessierte melden sich bitte bei mir oder den 
   Mitarbeiter/innen der Begegnungsstätte.

 

 
    Herzliche Grüße
     Ute Welz

 

 

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Frauen- Café

 

der Begegnungsstätte, 

 

Großflecken 41

 

 

 

Alle Termine im Juli 2014 finden sie hier.

 

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Die Brücke Neumünster e.V. seit 1981

Der Veranstaltungskalender 2013 hier als PDF-Datei

 

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"Bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung"
 

„für sich, mit anderen,
für andere“

 „für sich, mit anderen,für andere“

Veranstaltung am Donnerstag, 26. September und Freitag 27. September 2013

 
Flyer Buergerbeteiligung


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"Bürgerliches Miteinander in Neumünster inklusiv gestalten"

Projektarbeit  für 
Gesprächs- und Handlungsspielräume .... 

Inhalte Projektarbeit

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Inklusionsbefragung zur Barrierefreiheit in Neumünster
Vorstellung und Inhalte 

     

 

 


Barrierefreiheit - ein Leben ohne Hindernisse

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Trialogisches Seminar Neumünster

Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen

 

Themen
und Termine des 2. Halbjahres 2014:  icon_pdf

 

 

 
TrialogSeminar  bis DEZ 2013 Flyer
 
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Presseartikel für Inklusive-Homepage
 
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Trialogisches Seminar Neumünster 2.Halbjahr 2013
Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen
Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen!

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 Weitere Informationen
 erhalten Sie im Ambulanten Dienst 
 der Brücke Neumünster, Großflecken 41, 24534 Neumünster
 Telefonnummer 04321/47770

 

Volkshochschulveranstaltungen

Volkshochschulveranstaltungen Herbst 2013

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        Veranstaltungsort:

        Volkshochschule Neumünster, Kiek in!

        Gartenstraße 32

        24534 Neumünster

        Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer:

        04321/47770 (Brücke Neumünster)

        04321/707690 (VHS Neumünster)

Artikel zur Inklusionsbefragung zum Thema Barrierefreiheit in Neumünster

Ergebnisse der zweiten inklusiven Befragung in Neumünster 2012
 

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Gleichberechtigt Mittendrin
Artikel aus der Psychosozialen Umschau als Pdf-Datei.
Inklusionsprojekt der Brücke Neumünster gGmbH und der Brücke Schleswig-Holstein. 

 

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Hochzeit

Dagmar Schenk und Markus Beer haben geheiratet 

(Zum Presseartikel bitte oben klicken.)

 

„Ich fühlte mich immer gut beschützt“
 

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sagt Dorothea Buck im Interview im Anschluss an die Vorführung des Filmes „Himmel und Mehr“,
den die Filmemacherin Alexandra Pohlmeier über das Leben der 95jährigen Hamburgerin drehte und
den die Brücke Neumünster und die Brücke SH am 25. September  im Neumünsteraner Kiek-in
zeigten.

Fünf schizophrene Schübe, fünf Aufenthalte in psychiatrischen Anstalten unter zum Teil
unmenschlichen Bedingungen während der NS-Zeit, Zwangssterilisation, Berufsverbot:  Schreckliche
Erfahrungen hat sie gemacht und doch nie Mut und Humor verloren. Berufliche Erfolge als
Bildhauerin und Lehrerin gaben ihr die Kraft und Ausdauer , zu überleben und ihr Leben dem Kampf
für eine humanere Psychiatrie zu widmen. Dorothea Buck wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und
dem großen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin
der Psychose-Seminare und Ehrenvorsitzende des Bundesverbandes der Psychiatrie-Erfahrenen.

Wir danken Frau Buck für diesen Abend, für ihr unermüdliches , leidenschaftliches Wirken für eine
menschlichere Psychiatrie, ihre Ideen und kritischen Fragen.


Im Paranus-Verlag sind von Dorothea Buck erschienen: „Auf der Spur des Morgensterns“ (3. Auflage,
2010), „Ermutigungen“ (1.Auflage, 2012)

 

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Dorothea Buck (Mitte) im Gespräch

Alexanrda Pohlmeier (Film); Fritz Bremer, Brücke Neumünster (Moderation)

Die Brücke Neumünster mit guten Noten
Befragung bestätigt Zufriedenheit der Klienten
PDF-Datei hier ansehen

Flyer der Therapeutisch begleitete Gruppe für Kinder seit 2012. Hier klicken !

Das Heft zum 15 jährigen Jubiläum des Trialogischen Seminars.

HIER als PDF einsehbar.

Sie möchten ein Handfestes Exemplar ? Auch das bieten wir ihnen an.

 

Am 9. März fand im Rathaus Neumünster eine trialogische Veranstaltung zum Thema,

 

„Leben mit einer Depression -was hilft? ,  veranstaltet von der Brücke Neumünster gGmbH, der Brücke Schleswig-Holstein und der DRK-Tagesklinik aus Neumünster statt.

 

Die VeranstalterInnen waren überrascht, denn der Raum war bis auf den letzten Platz besetzt, einige BesucherInnen mussten sogar stehen. Ss kamen 124 BesucherInnen, die zu dem Thema etwas hören wollten.

 

 

Eine Betroffene erzählte aus ihrem Leben mit einer Depression. Eine Referentin schilderte als Angehörige die Schwierigkeiten im alltäglichen Zusammenleben. Herr Dr. Drews vom FEK informierte über das Krankheitsbild aus medizinischer Sicht. Danach konnten die BesucherInnen ihre Fragen stellen. Es gab BesucherInnen, die ihren berechtigten Unmut darüber kundtaten, dass sie erleben mussten, für sich oder ihre Angehörigen, keine schnelle Hilfe zu bekommen. Die psychiatrischen Arztpraxen haben sehr lange Wartezeiten. Eine Jugendliche berichtete, dass sie nach langer verzweifelter Suche, Hilfe in einer psychosomatischen Jugendpsychiatrie in Hamburg gefunden hätte. Herr Dr. Drews konnte nur bestätigen, dass es eine medizinische Unterversorgung in Schleswig-Holstein geben würde. Und besonders betroffen sind dann noch einmal die Jugendlichen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden.

 

Die VeranstalterInnen wissen aus ihrer langjährigen Arbeit, dass die Wartezeiten in den Praxen für Psychotherapie ca. 1-1,5 Jahre betragen. Es gibt GesprächstherapeutInnen, die so viele PatientInnen haben, dass sie keine neuen PatientInnen mehr annehmen. Und die ortsansässigen Arztpraxen für Psychiatrie sind z.T. völlig überlastet. Es gab viele Fragen, aber auch sehr ermutigende Ratschläge aus dem Publikum. Die 3 Referenten versuchten alle Fragen zu beantworten, aber es wurde klar, dass die Zeit nicht reichte, um alles zu beantworten.

 

Ich fand es sehr beeindruckend, dass die zwei „betroffenen Referentinnen“ so mutig waren, aus Ihrer Lebensgeschichte zu berichten. Überhaupt fand ich es Mut machend, dass so viele Menschen gekommen waren. Denn die Erkrankung „Depression“ ist zu einer Volkskrankheit geworden. Leider müssen viele die Erfahrung machen, dass man über diese Erkrankung am besten nicht zu sprechen hat.

 

 

 

Aufgrund dieser nachweislichen und ausgesprochenen medizinischen Unterversorgung, finde ich es höchst fatal, dass auch die „Brücke „wie viele anderen Einrichtungen mit Kürzungender Landesmittel zurechtkommen müssen, und ab 2012 reduziert die Stadt ihre Zuschüsse um weitere 36.000 Euro. Das bedeutet für den Ambulanten Dienst der Brücke Neumünster gGmbH, dass Personal eingespart und Angebote reduziert werden müssen.

 

Diese Veranstaltung hat einen nachhaltigen Eindruck und große Besorgnis bei mir hinterlassen.

 

Zu danken ist der Stadt Neumünster, die ihre Räumlichkeiten für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat.

 

 

 

Brigitte Knop

 

 

 

Bilder von der Veranstaltung:

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FRAUEN-CAFÈ

 

der Begegnungsstätte, Großflecken 41

 
Juli 2012
 
 
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Hallo liebe Frauen,

Wir treffen uns zu einem schönen Nachmittag mit Klönen, Spielen, Kaffee trinken, vielleicht einem Ausflug… am
 

   Mittwoch , den 04.07.,  14.00 - 17.00 Uhr,

    Mittwoch  ,  den 18.07.,  14.00- 17.00 Uhr

 

 

Ich bitte um Voranmeldung, damit ich besser planen kann.

Wenn die Gruppe nicht so groß ist können wir auch einen kleinen Ausflug machen.

Evtl. anfallende Kosten für Verzehr müssen selbst getragen werden.

 

Beste Grüße.

Kathrin Wulff

 
 
 
 
 
 

Bericht über die Tätigkeit des Beschwerderates im Jahre 2016

Wie während der Beschwerderatssitzung am 07.10. 2015 verabredet, haben Mitglieder des Beschwerderates  im Jahre 2016 in verschiedenen Einrichtungen der Brücke Neumünster gGmbH (Wohngruppen, Druckwerk, Übergangswohnheim, Begegnungsstätte, Klientensprechertreffen) Informationsbesuche gemacht. Sie konnten über die Arbeit des Beschwerderates und über die Art der Bearbeitung von Beschwerden informieren.

Ebenfalls wie verabredet, wurde der Flyer zum Beschwerdewesen und zur Information über den Beschwerderat aktualisiert und im Verlauf des Jahres immer wieder in den Einrichtungen verteilt.

Ende 2015 und im Jahr 2016 gingen keine Beschwerden eine, die im Beschwerderat hätten bearbeitet werden müssen. Natürlich gab es in den verschiedenen Einrichtungen der Brücke Konflikte, Unzufriedenheit … Offenbar konnte aber alles in der Situation soweit  geklärt werden, dass es nicht zu schriftlichen Beschwerden kam. Diese Entwicklung ist vor allem dem sehr umsichtig und vielfältig tätigen Vertreter der psychiatrie-erfahrenen Menschen im Beschwerderat zu verdanken. Er ist oft in den Einrichtungen unterwegs und ist für die betreuten Menschen sehr gut erreichbar und ansprechbar.

Es wurden wiederum Besuchstermine für die Einrichtungen vereinbart.

gez. F. Bremer

 

 

Adresse:

Die Brücke Neumünster gGmbH
Fritz Bremer
Ehndorferstr. 13-19
24537 Neumünster

Die Dokumentation der

Therapeutisch begleiteten Gruppe

für Kinder von psychisch erkrankten Eltern

liegt jetzt vor!

 

 

Nach eineinhalbjähriger Planung und Vorbereitung von Kinderschutzbund und Brücke Neumünster gGmbH inklusive einer großangelegten Spendensammlung gibt es seit Anfang September 2009 eine therapeutisch begleitete Gruppe für Kinder.

 

Zur Problemlage:

Kinder psychisch erkrankter Mütter oder Väter leben in einer besonders schwierigen Situation. Es ist kaum möglich für sie, das bedrückende oder verwirrende Verhalten des erkrankten Elternteils zu verstehen. Ihre Kontakte zu anderen Kindern sind belastet. Häufig trauen sie sich nicht, andere Kinder zu sich nach Hause einzuladen. Wenn sie das Verhalten ihrer Eltern mit dem anderer Eltern in anderen Familien vergleichen, kann es sein, dass sie vor unlösbaren Fragen stehen: Was ist mit meiner Mutter, mit meinem Vater? Warum ist das bei den anderen anders? Sie sind von Isolation bedroht.

Sie, die Kinder, sorgen und kümmern sich intensiv um ihre Eltern. Das ist eine große Last auf kleinen Schultern und kann zu einer emotionalen Überforderung führen.

Es ist häufig schwer für diese Kinder, im Umfeld, in der Schule ... Entlastung und Ansprechpartner zu finden. Sie wollen ihre Eltern ja schützen und nicht „schlecht“ über sie reden.

Wo finden sie Beratung und Entlastung? Ist die Schule auf solche Probleme vorbereitet? Können Einrichtungen psychiatrischer Behandlung und Betreuung mit den Anliegen der Kinder umgehen?

Die Kinder, um die es hier geht, tragen ein hohes Risiko, selber im späteren Leben psychisch zu erkranken.

 

 

 

 

 

Ein Projekt in Kooperation von

         und            

                                   

 

 

 

Was passiert (ist):

Neben der verbesserten Koordination der Betreuungsarbeit beider Einrichtungen (Kinderschutzbund und Brücke Neumünster gGmbH) und einem Fachtag zu diesem Thema im März 2009 hat ab September 2009 ein Gruppenangebot für ca. 6 Kinder im Alter von 8-12 Jahren, wöchentlich für 1 1/2 Stunden - vorerst konzipiert für 1 Jahr (2 Gruppen jeweils ½ Jahr) - begonnen. Das Gruppenangebot ermöglicht den Kindern vor allem freie Zeit, Spiel, Austausch und Entlastung. Die Kindergruppe wird durch Elternarbeit ergänzt - im Vorfeld und begleitend Gespräche mit den Eltern, auf deren Mitwirkung es maßgeblich ankommt.

 

Die therapeutisch begleitete Kindergruppe

-         ist für Kinder von 8-12 Jahren

-         findet montags von 16.00 bis 17.30 Uhr statt

-         im Deutschen Kinderschutzbund e.V., Fachberatungsstelle im Kinderhaus „Blauer Elefant“, Brachenfelder Straße 8, 24534 Neumünster

-         wird am Anfang, in der Mitte und zum Abschluss, sowie bei Bedarf von vertraulichen Elterngesprächen begleitet

-         ist ein kostenfreies Angebot

-         die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht

 

Kennzeichnend für das Gruppenangebot ist, dass dieses ausschließlich spendenfinanziert ist (öffentliche Mittel standen bislang nicht zur Verfügung).

 

 

 

Die Kindergruppe befindet sich derzeit in Vorbereitung der vierten Staffel ab Frühjahr 2011. Da der Bedarf sehr groß ist, wird auch weiterhin um Spenden gebeten. Diese sind zu richten an

 

Die Brücke NMS gGmbH, Stichwort Kindergruppe,

Aus Sicherheitsgründen bitten wir die Bankverbindung für das Spendenkonto direkt bei der Geschäftsstelle zu erfragen.

 

Möchten Sie mehr wissen? Dann rufen Sie uns gerne an!

 

Godela Köster                                                            Ralf Witte

Deutscher Kinderschutzbund e.V.                           Die Brücke Neumünster gGmbH

Plöner Str. 23                                                             Ambulanter Dienst

24534 Neumünster                                                    Großflecken 41

Tel.: 04321 - 2764                                                      24534 Neumünster

Tel.:  04321 - 47770 oder 47955

 

 

 

Bei Fragen zur Dokumentation oder deren Bestellung bitte wenden an:

Ralf Witte

Die Brücke Neumünster gGmbH

Ambulanter Dienst

Großflecken 41

24534 Neumünster

Tel.:  04321 - 47770 oder 47955

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Ein Projekt in Kooperation von

 

 

 

 

 

 

 

                                               

 

           Ortsverband Neumünster

 

 

 

und

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Die Dokumentation

 

der ersten Staffel der

 

Therapeutisch begleiteten

 

 

 

Therapeutisch begleiteten

 

Gruppe für Kinder

 

 

 
 

psychisch erkrankter Eltern

 

 

 

 

 

kann Ihnen zugesandt werden. Nach Überweisung von 10,- auf das Konto

 

 

 

Die Brücke NMS gGmbH, Stichwort Kindergruppe,

 

Aus Sicherheitsgründen bitten wir die Bankverbindung für das Spendenkonto direkt bei der Geschäftsstelle zu erfragen.

Verwendungszweck: Kinderdoku  (Name und Anschrift zwingend erforderlich!) 

 

 

 

verschicken wir die Dokumentation.

 

 

 

Schönen Dank!

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Gruppe fürKinder

 

 

 

Trialogisches Seminar Neumünster 

Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen

Das Trialogische Seminar in Neumünster wird vorbereitet und veranstaltet von Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben, Angehörigen der Angehörigengruppe der Brücke Neumünster und MitarbeiterInnen der Brücke Neumünster, der Brücke Schleswig-Holstein und der Psychiatrischen Tagesklinik. Ziel dieses Seminars ist der gleichberechtigte Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen. Durch diesen Erfahrungsaustausch sollen möglichst viele Sichtweisen zusammengetragen werden, und es soll ein tieferes Verständnis zwischen den verschiedenen beteiligten Gruppen und Menschen entstehen. Dies ist ein Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und Ausgrenzung und soll den Respekt für das Andersein und die selbstverständliche, gleichberechtigte Teilhabe von BürgerInnen mit seelischer Erkrankung als Teil der Gesellschaft fördern (Inklusion). Eingeladen sind Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben, Angehörige, MitarbeiterInnen psychosozialer/ psychiatrischer Einrichtungen, StudentInnen, PraktikantInnen und interessierte MitbürgerInnen.

                                        

Die Veranstaltungen finden jeden ersten Dienstag im Monat jeweils von

19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in den Räumen des Ambulanten Dienstes der Brücke Neumünster, Großflecken 41 statt.


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Themen und Termine des 1. Halbjahres 2017:

 

 

7. Februar 2017 Psychosomatik - wie sich Körper, Geist und Seele gegenseitig beeinflussen

18.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Brücke Neumünster, Großflecken 41

Eine Betroffene erzählt davon, wie ihre seelischen Belastung sich körperlich bei ihr ausgewirkt haben. Eine Angehörige schildert ihre Wahrnehmung dazu. Dr. Stefan Leithold vom Friedrich-Ebert-Krankenhaus, gibt fachliche Information über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele.

 

4. April 2017 Abgrenzung - Die Kunst NEIN zu sagen

18.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Brücke Neumünster, Großflecken 41

Aus eigenem Erleben berichtet eine Betroffene über ihre Schwierigkeit, NEIN zu sagen. Anne Boenke, psychologische Psychotherapeutin, gibt Auskunft darüber, warum es Menschen so schwer fällt, NEIN zu sagen.

 

Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen!
Mit freundlichen Grüßen von der Vorbereitungsgruppe

 

 

 

 

 

 

 

Termine der Angehörigengruppe

der Brücke Neumünster gGmbH

für das Jahr 2012

 

(Angehörige von psychisch Erkrankten)

 

jeweils Montags, 19.30 bis 21.30 Uhr

im Ambulanten Dienst,

Großflecken 41

Tel.: 04321 / 47770

 

 

 

 

                                                                                                                                                   

                           Die nächsten Termine sind:

 
 

30.Juni, 16.April, 13.August, 22.Oktober, 13.Februar, 30.April, 27.August,

 

12.November, 27.Februar, 14.Mai, 10.September, 26.November, 12.März,

 

11.Juni, 24.September, 10.Dezember, 26.März

 

 

 Osterferien, Sommerferien, Herbstferien, Weihnachtsferien    

 


 

Trialogisches Seminar Neumünster 

Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen

 

Das Trialogische Seminar in Neumünster wird vorbereitet und veranstaltet von Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben,

Angehörigen der Angehörigengruppe der Brücke Neumünster und MitarbeiterInnen der Brücke Neumünster,

der Brücke Schleswig-Holstein und der Psychiatrischen Tagesklinik.

 

Ziel dieses Seminars ist der gleichberechtigte Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen.

Durch diesen Erfahrungsaustausch sollen möglichst viele Sichtweisen zusammengetragen werden,

und es soll ein tieferes Verständnis zwischen den verschiedenen beteiligten Gruppen und Menschen entstehen.

 

Dies ist ein Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und Ausgrenzung und soll den Respekt für das Andersein und die selbstverständliche,

gleichberechtigte Teilhabe von BürgerInnen mit seelischer Erkrankung als Teil der Gesellschaft fördern (Inklusion).

 

Eingeladen sind Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben, Angehörige, MitarbeiterInnen psychosozialer/psychiatrischer Einrichtungen,

StudentInnen, PraktikantInnen und interessierte MitbürgerInnen.

                                        
Die Veranstaltungen finden jeden ersten Dienstag im Monat jeweils von

19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in den Räumen des Ambulanten Dienstes der Brücke Neumünster, Großflecken 41 statt.

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Themen und Termine des 1. Halbjahres 2017:

 

7. Februar 2017 Psychosomatik - wie Körper, Geist und Seele gegenseitig beeinflussen

18.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Brücke Neumünster, Großflecken 41

Eine Betroffene erzählt davon, wie ihre seelischen Belastungen sich körperlich bei ihr ausgewirkt haben. Eine Angehörige schildert ihre Wahrnehmung dazu. Dr. Stefan Leithold vom Friedrich-Ebert-Krankenhaus, gibt fachliche Information über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele.

 

4. April 2017 Abgrenzung - Die Kunst NEIN zu sagen

18.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Brücke Neumünster, Großflecken 41

Aus eigenem Erleben berichtet eine Betroffene über ihre Schwierigkeit, NEIN zu sagen. Anne Boenke, psychologische Psychotherapeutin, gibt Auskunft darüber, warum es Menschen so schwer fällt, NEIN zu sagen.

 

 

Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen!

 

Mit freundlichen Grüßen von der Vorbereitungsgruppe

 

 

 

 

 

 

 

Gesprächskreis

Die Brücke Neumünster gGmbH bietet einen Gesprächkreis an, der sich an Angehörige und Freunde von Menschen richtet, die psychische Probleme haben oder hatten.

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Auftaktveranstaltung zum Thema „Neumünster auf dem Weg zur Bürgerkommune“

Textauszug

Die Brücke Neumünster hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung, 
dem Oberbürgermeister Dr. Tauras, der 
Brücke Schleswig-Holstein und dem Paritätischen 
Schleswig-Holstein das Thema „Bürgerbeteiligung“ aufgenommen.

Vollständiger Artikel

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„Bürgerliches Miteinander in Neumünster inklusiv gestalten"

Die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist eine Aufgabe der gesamten Bürgerschaft. Nur: Haben psychisch erkrankte Menschen wirklich eine aktive, anerkannte Rolle? Wir die „Brücke Neumünster" und die „Brücke Schleswig-Holstein" haben die Erfahrung gemacht, dass psychisch erkrankte Menschen Aufgaben und Verantwortung für Einander und in der Nachbarschaft übernehmen wollen: gleichberechtigt, mitwirkend, mit ihren besonderen (Lebens-)Erfahrungen. Das Projekt der „Brücken" in Neumünster möchte neue Gesprächs- und Handlungsräume öffnen. Dafür, dass psychisch erkrankte Menschen ihren Platz selbstbewusst finden können und dafür, dass die „anderen" Teilhabe zulassen, weil Verständigung wächst. Wir haben drei Projekt- schwerpunkte gewählt:

• Weitergabe von Erfahrungen und Austausch über die Weiterentwicklung trialogischer
  Seminare: Organisation und Durchführung der Bundes-Trialog-Tagung am 07./08.Juni
  2013 in Neumünster (siehe Tagungsbericht)

• Initiierung von Foren in ausgewählten Stadtteilen zum Thema psychische Gesundheit,
  Nachbarschaft und Bürgerbeteiligung: bürgerschaftliche Initiativen unter Beteiligung
  psychiatrie-erfahrener Menschen sollen entstehen und sich eigenständig organisieren

• Initiierung eines öffentlichen Diskurses zum Thema „Bürgerbeteiligung und
  Bürgerkommune"; 2-tägige Veranstaltung am 26./27.September 2013 unter der
  Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters und in Zusammenarbeit mit der Stadt
  Neumünster und dem PARITÄTISCHEN: erste Impulse entwickeln und verankern

Zum Abschluss der Projektarbeit soll die Haltung gestärkt sein: Alle Menschen sind Bürger.
Und: Verschiedenheit ist normal und gewünscht.


AnsprechpartnerInnen:

• „Die Brücke Neumünster gGmbH" , Ehndorfer Sraße 15-17, 24537 Neumünster
    Fritz Bremer, Tel. 04321- 2004-120; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kathrin Wulff, Tel. 04321- 47770; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

• „Brücke Schleswig- Holstein gGmbH", Schützenstr. 44, 24534 Neumünster
   (Landesgeschäftsstelle der Brücke-SH: Muhliusstr. 94, 24103 Kiel)
   Inge Sachs, Tel. 04321- 4 89 65 16; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   Brigitte Buttmann, Tel. 04321- 4 89 65 16; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

„Es ist normal, verschieden zu sein.“
(Richard von Weizsäcker)

Inklusion ist die selbstverständliche Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens als gleichberechtigte Bürger und Bürgerinnen.

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